Schloß Possenhofen Historischer Bahnhof Possenhofen Sisi Bronzestatue in Possenhofen Roseninsel im Starnberger See

Aktuelles

 

Das Museums Führerinnenteam auf den Spuren der Kaiserin in Budapest und Gödöllö

Im Jubiläumsjahr der Krönung von Kaiserin Elisabeth zur Königin von Ungarn am 8. Juni 1867 war das Ziel wieder einmal Budapest und das Barockschloss Gödöllö.

Bei strahlendem Wetter waren 13 Damen des Teams 4 Tage auf den Spuren der Königin von Ungarn unterwegs.

Die jeweiligen ungarischen Führerinnen an beiden Orten nahmen sich 3 bis 4 Stunden Zeit die "Kolleginnen" vom Starnberger See detailliert zu informieren. Das Team hat wieder viel Neues erfahren, das den Besuchern des Kaiserin Elisabeth Museums in Possenhofen zu Gute kommen wird, zumal 2017 die Sonderausstellung die Krönungsfeierlichkeiten in Budapest thematisiert.

Ein voller Erfolg - alle waren rundherum zufrieden und begeistert. Die Reise hat sich gelohnt!


 

Saison Eröffnung am 1. Mai 2017 - Königssalon präsentiert sich optisch verändert

Das Kaiserin Elisabeth Museum präsentiert sich in der Saison 2017 leider in veränderter Weise im Königssalon. Auf Grund eines schwerwiegenden Stuckdecken-Problems mußte eine flächendeckende Holzdecke und ein Gerüst eingebaut werden.

Wir haben aber dadurch erreicht, dass wir die Ausstellung nahezu unverändert zeigen können. Um unseren Gästen aber trotzdem eine Vorstellung von der reich geschmückten Stuckdecke zu vermitteln, haben wir große Poster mit Bildern installiert.

Wir bitten also um Verständnis, dass wir den Königssalon nicht in aller Schönheit zeigen können.

Im Jubiläumsjahr der Krönung des Kaiserpaares in Budapest am 8. Juni 1867 zeigen wir eine kleine Sonderausstellung mit Leihgaben, aber auch authentischen Sammlungsstücken aus der Zeit sowie eine begleitende Diaschau.

 

Sonderausstellung:

"150 Jahre Kaiserin Elisabeth - gekrönte Königin von Ungarn"

 

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Kaiserin Eliabeth Museum bis 1. Mai komplett geschlossen

Wegen unaufschiebbarer baulicher Maßnahmen ist das Museum momentan bis einschließlich 30. April komplett geschlossen. Es können auch keine Gruppenführungen stattfinden.

Wir bedauern dies sehr und bitten um Verständnis.

Mit den besten Grüßen vom Starnberger See,

Die Museumsleitung


 

Segnung der restaurierten Figuren auf dem Kalvarienberg in Possenhofen am Palmsonntag

Der Einladung waren mehr als 50 Bürgerinnen und Bürger aus Possenhofen und Pöcking bei strahlendem Wetter am Palmsonntag gefolgt und gingen gemeinsam die 14 Stationen des Kreuzwegs, gestaltet mit Gebeten, Lesungen und Musikstücken, begleitet von Blasmusik.

Anwesend waren auch Prominenz aus München, das Restauratoren Ehepaar, der 1. Bürgermeister von Pöcking Rainer Schnitzler und die 3. Bürgermeisterin Ameli Erhard.

Herr Pfarrer Mikschl bedankte sich bei allen, die mitgewirkt haben, insbesondere der Stadt München, die die Restaurierung, als Eigentümer des Geländes, finanziert hat. Die Vorsitzende der Zukunftswerkstatt Pöcking Frau Karin Wania-Michels informierte die Anwesenden über den geschichtlichen Hintergrund, den die Historikerin Frau Dr. Gertraud Rank ausgearbeitet hatte, die aber leider selbst nicht dabei sein konnte.

 

 

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Segnung der restaurierten Kalvarienberg Figuren in Possenhofen am Palmsonntag 15:00 Uhr

Die Kalvarienberg Figuren kehren nach Possenhofen zurück

Es ist vollbracht, den historischen Kalvarienberg von Possenhofen zieren wieder seine wunderbaren, farbig gefaßten Holzfiguren. Seit fast 2 Jahren hat sich der Kaiserin Elisabeth Museums Förderverein zusammen mit der Zukunftswerkstatt Pöcking dafür engagiert, dass die Stadt München die dem Verfall preisgegebenen Kalvarienberg Figuren restaurieren lässt. Nun ist es so weit -  sie sind seit ein paar Tagen wieder an Ort und Stelle und am Palmsonntag wird der Pöckinger Pfarrer die Segnung vornehmen.

An Hand der nachfolgend gezeigten Bilder kann man die Historie dieses Ortes der stillen Andacht mit langer Tradition in Possenhofen sehr gut nachvollziehen.

Einladung zur Segnungsandacht: s. Anlage

 

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Sonderausstellung im Jubiläumsjahr 2017

Wir werden im Jahr 2017 eine kleine Sonderausstellung zusammenstellen, die das Thema "Krönung des Kaiserpaares in Budapest im Jahr 1867" zeigt. Es jährt sich dieses Jahr dieses Krönungsjubiläum zum 150. Mal. Außerdem ist es der 180. Geburtstags-Jubiläumsjahr der Kaiserin Elisabeth.


 

Sisis berühmte Geschwister - Festprogramm des Bayerischen Fernsehens am 01.01.2017 um 15:15 Uhr

"Sisis berühmte Geschwister“

 

      Erstausstrahlung der Filmdokumentation von Dr. Berhard Graf
Am Neujahrstag, 01.01.2017 um 15.15 Uhr im Festtagsprogramm des BR

 

Bild Einblendung: Sisis Geschwister von links nach rechts - Sophie Charlotte, Max Emanuel (Maperl), Karl Theodor (Gackel), Helene (Nené), Ludwig Wilhelm (Louis), Mathilde (Spatz), Marie Sophie. Das Bild ist ein Hochzeitsgeschenk des abgedankten Königs Ludwig I. an die Kaiserin Elisabeth von Österreich, Gemälde von Joseph Karl Stieler, 1854. Foto: Archiv, Hofbibliothek und Museen,Thurn und Taxis ©


 

Kaiserin Elisabeth Museum wünscht frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr 2017

Der Kaiserin Eliabeth Museum Förderverein blickt zurück auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2016. Wir bedanken uns bei allen Gästen von Nah und Fern für das große Interesse, das Sie uns durch Ihren Besuch wieder entgegengebracht haben.

Das Führerinnen Team konnte Ihnen anläßlich des 100. Todestags Gedächtnisjahres von Kaiser Franz Joseph I. eine kleine Sonderausstellung und auch wiederum eine Reihe von Neuerwerbungen präsentieren.

 

Das hier gezeigte Weihnachtsbild ist ein Bildausschnitt des Altarbilds aus der Kapelle von Schloss Possenhofen. Diese "Christi Geburt" des Hofmalers Johann A. Wolff (1652-1716) wird zur Zeit restauriert und dann in Pöcking wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Noch ist nicht beschlossen wo es endgültig hängen soll.

 

Wir wünschen Ihnen frohe, gesegnete Weihnachtsfesttage und ein gesundes, erfülltes, friedliches Jahr 2017 und freuen uns auf viele Gäste im doppelten Jubiläumsjahr 2017 (180. Geburtstag der Kaiserin Elisabeth und 150. Jubiläum der Krönung des Kaiserpaares in Budapest).

 


 

Herzog Maximilian in Bayern, Sisis Vater - Bildband von Dr. Bernhard Graf erscheint am 15. November

Die Buchpräsentation findet am 15. November in der Juristischen Bibliothek im Neuen Rathaus in München statt.

 

»Sisis Vater. Herzog Maximilian in Bayern« von Bernhard Graf

Nach wie vor ist Herzog Maximilian Joseph in Bayern (1808–1888) nur durch die »Sissi-Filme« Ernst Marischkas aus den 50er-Jahren bekannt. Der Braunschweiger Schauspieler Gustav Knuth gab ihm sein Gesicht, seine Stimme und stellte ihn als warmherzigen Familienvater dar, der abseits von höfischen Verpflichtungen seinen Kindern ein unbeschwertes Landleben in Possenhofen ermöglichte.
Doch wer war Sisis Vater wirklich? Bernhard Graf schildert im Bildband »Sisis Vater« in lebendiger Sprache und mit ungewöhnlichen Bildern das facettenreiche Leben des Wittelsbachers: seine von Familienproblemen geprägte Kindheit und Jugend in Bamberg und Banz, seine Münchner Ausbildung im berühmten Hollandeum, seine unglückliche Ehe und seine Seitensprünge, sein prunkvolles Palais als Heimat höfischer Repräsentation, literarischer Zirkel und artistischer Darbietungen, sein Fernweh nach fremden Ländern sowie seine Orientreise, seine Leidenschaft für die Jagd, Gasthausgeselligkeit und Musik, seine politische Haltung während der Revolution sowie seine Bedeutung als Kulturträger und Vater von zehn legitimen Kindern und zahlreicher europäischer Dynastien.

 

Weitere Details zum Buch und Author Dr. Bernhard Graf:




 

Kaiser Franz Joseph Gedächtnis Vortragsveranstaltung in Pöcking - vor vollem Haus

Es ist dem Kaiserin Elisabeth Museums Förderverein wieder einmal gelungen viele Bürger des Landkreises und der Umgebung nach Pöcking zu locken. Bis auf den letzten Platz war die Gemeindebücherei besetzt. Auch der 1. Bürgermeister Rainer Schnitzler war gekommen und spendete begeisterten Applaus für einen lebendigen, kenntnisreichen Vortrag der beiden Museumsführerinnen - Uschi Kriessler und Hannelore Rasch. Das historische Bildmaterial hatte die Museumsleiterin Rosemarie Mann-Stein zusammengestellt, was den Vortrag äußerst anschaulich werden ließ.

Ein gelungene Veranstaltung, die von den fast 100 Gästen mit anhaltendem Applaus bedacht wurde.

 

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